Neun Kommentare über die Kommunistische Partei Chinas: Die Geschichte der Gewalt- und Terror-Herrschaft der KPC. Das Ende des Kommunismus in China
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Einleitung zu den Neun Kommentaren

Epoch Times Deutschland
25.06.2006

Chinesische Soldaten beim Rezitieren der "Mao-Bibel". Über Generationen hinweg ist die politische Indoktrination eines der wichtigsten Machtinstrumente der Kommunistischen Partei.

Die Neun Kommentare haben seit ihrer ersten Veröffentlichung in chinesischer Sprache im November 2004 in China eine politische Lawine losgetreten. Altgestandene KP-Mitglieder wenden der Partei reihenweise den Rücken, viele von ihnen haben zum Beispiel nahe Verwandte und Freunde in solchen Kampagnen und Säuberungsaktionen der KP, wie sie in den Neun Kommentaren beschrieben werden, verloren. Durch diese Texte wurden den Chinesen die Augen für das Unrecht geöffnet, sie lassen sie die grundlegend menschenverachtende Natur der Partei erkennen, tief verschlossenes Leid kommt langsam an die Oberfläche und lässt die offene Opposition gegen das kommunistische Regime im Eiltempo wachsen. Auch das Ausland zieht mit. Ende Januar rief eine Resolution des Europarates zur Verurteilung der Verbrechen totalitärer kommunistischer Regime auf, das war eine erste Verurteilung auf höchster politischer Ebene. Auch dies wurde mit ausgelöst durch die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei, die Die Neue Epoche hier exclusiv in deutscher Übersetzung veröffentlicht. —  Die Autoren der Texte müssen aus Sicherheitsgründen weiterhin anonym bleiben, sie sind für die kommunistische Regierung zur Zeit Staatsfeind Nr. 1.

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