Frankfurt/Main – Zum dritten Mal machen sich in diesem Jahr schrottreife Billigautos auf den Weg von Oberstaufen im Allgäu nach Jordanien. „Die Allgäu-Orient-Rallye ist vielleicht die preiswerteste der Neuzeit. Zurück kommt keines der Autos“, betont das Tourismusbüro Oberstaufen. Die rund 5.000 Kilometer dürfen den Angaben zufolge nur in Sechser-Teams mit je drei zugelassenen Fahrzeugen bewältigt werden. Die Autos müssen entweder älter als 20 Jahre oder laut Schwacke-Liste nicht mehr als 2.000 Euro wert sein.
Die aus einer Kneipenwette heraus entstandene Wettfahrt wurde erstmals 2005 ausgetragen. In diesem Jahr fällt der Startschuss am 18. Mai.
Die angekommenen Autos werden den Angaben zufolge in der jordanischen Hauptstadt Amman für einen guten Zweck gespendet; liegen gebliebene Fahrzeuge werden unterwegs verschrottet. Ein Preisgeld wird nicht gezahlt. Das Startgeld beträgt 111,11 Euro pro Person oder 666,66 Euro pro Team.
Weitere Infos zur Rallye im Internet unter allgaeu-orient.de oder bei Oberstaufen Tourismus Marketing, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. 08386/9 30 00, oberstaufen.de
(AP)
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