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Verbraucherschutz

Schwimmhilfen fielen bei Öko-Test durch

AP
14.07.2008

Ein Junge hat Spaß im Wasser. Allerdings sollten Eltern beim Kauf von Schwimmhilfen und Wasserspielzeugen verstärkt auf die im Plastik enthaltenen Substanzen achten, damit das Badevergnügen für die Kinder nicht zu einem verborgenenen Gefahrenpotenzial wird. (Miguel Villagran/Getty Images)

Frankfurt/Main – Viele Schwimmflügel enthalten nach einer Untersuchung von „Öko-Test“ giftige oder krebserregende Stoffe. Von 16 Schwimmhilfen bekam nur ein einziges Produkt die Note „gut“, wie das Magazin in seiner Juli-Ausgabe berichtet. Alle anderen Schwimmhilfen fielen mit einem „ungenügend“ durch. Sie wurden zumindest teilweise aus Weich-PVC hergestellt und waren komplett mit bedenklichen oder umstrittenen Substanzen verseucht, wie die Tester monierten.

Unter anderem wurden laut „Öko-Test“ verbotene Weichmacher, giftige zinnorganische Verbindungen oder sogenannte polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe festgestellt, von denen einige nach Meinung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) krebserregend seien. Beim Praxistest hätten viele Schwimmflügel zwar mit „sehr gut“ und „gut“ abgeschnitten. Doch auch hier seien einige Produkte abgewertet worden, unter anderem, weil das Rückschlagventil nicht ausreichend funktioniert habe. (AP)

 

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