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Energie-Effizienz

Autogas-Umrüstung zahlt sich im Schnitt nach 51.000 Kilometern aus

AP
20.08.2008 07:08

Ein Zapfhahn für Erdgas. Wegen der immer höheren Spritkosten erfreuen sich Erdgas- und Flüssiggasautos zunehmend größerer Beliebtheit. Allerdings haben viele Autofahrer noch Sicherheitsbedenken. Zu Unrecht, wie die Experten der Technischen Überwachung (GTUE) betonen. Die gasbetriebenen Fahrzeuge sind nach ihrer Einschätzung ebenso sicher wie die herkömmlich mit Benzin und Diesel angetriebenen Wagen. (AP Photo/Michael Probst)


München – Die Umrüstung des eigenen Wagens auf Autogas zahlt sich im Schnitt erst nach 51.000 Kilometern aus. So lange dauere es, bis dank niedrigerer Treibstoffkosten die 2.000 bis 3.000 Euro für den Umbau eines Benziners eingespart seien, erklärt der ADAC in München. Der Verkehrsclub hat die Kosten für 50 gängige Fahrzeugmodelle durchgerechnet – mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen.

Grundsätzlich amortisiere sich der Umbau umso schneller, je mehr Sprit ein Auto verbrauche, erläutert der ADAC. Im günstigsten Fall im Test war es nach 36.000 Kilometern soweit. Bei sparsamen Fahrzeugen rechnet sich der Umbau dagegen erst nach ungünstigstenfalls 75.000 Kilometern.

Durch die aktuell höheren Spritkosten zahle sich der Umbau im Schnitt schneller aus als noch vor drei Jahren, erklärt der Autoclub. Damals hatte er eine durchschnittliche Schwelle von 60.000 Kilometern errechnet.

Der ADAC ging bei seinen Berechnungen von einem Autogaspreis von 74 Cent pro Liter aus. Der Benzinpreis wurde mit 1,50 Euro pro Liter Super angesetzt.

http://www.adac.de/Auto_Motorrad/Autokosten (AP)

 

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http://www.epochtimes.de/articles/2008/08/20/328368.html







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